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2010
Generalversammlung mit Neuwahlen
Am 02.02.2011 findet um 20:00 Uhr im Gasthaus zum Karpfen die Generalversammlung der Freien Wähler Obernburg statt.
Tagesordnung:
- Bericht des Vorsitzenden
- Bericht des Stadtrats
- Bericht des Kassiers
- Bericht des Kassenprüfers
- Entlastung der Vorstandschaft
- Neuwahl der Vorstandschaft
- Anträge, Wünsche
Alle Mitglieder und interessierte Bürger sind herzlich eingeladen.
Freie Wähler Obernburg nehmen Wählerauftrag ernst
Unsere Stadträte belegen bei der Teilnahme an Stadtratssitzungen vordere Plätze.
Bei unserer aktuell veröffentlichen Übersicht wird die Teilnahme aller Stadträtinnen und Stadträte anhand eines Punktesystems gewertet.
Für Anwesenheit werden zwei, sowie für spätere Teilnahme oder frühzeitiges Verlassen je ein Punkt vergeben. Bei entschuldigtem Fehlen gibt es 0 Punkte und für unentschuldigtes Fehlen wird das Punktekonto mit zwei Minuspunkten belastet.
Als Grundlage dienen die veröffentlichten Niederschriften der Stadt Obernburg.
Die Räte Richard Knecht (24x), Axel Reis (24x) und Werner Trunk (22x) sind seit der Wahl 2008 bei fast allen der 25 abgehaltenen Sitzungen des Obernburger Stadtrates anwesend gewesen und stehen mit großem Vorsprung und einer Gesamtquote von 91 % auf Platz 2 in der Anwesenheitsübersicht aller Fraktionen.
Hauchdünner Spitzenreiter dieser Highscore sind die Vertreter der SPD Fraktion. Als einziges Mitglied des Obernburger Stadtrates fehlte Ferdinand Kern an keiner öffentlichen Sitzung. Marion Becker und Ansgar Stich (Grüne) belegen ordentliche Plätze im Mittelfeld.
Im Vergleich zu ihren Fraktionskollegen glänzen die Neulinge Simon Giegerich, Christopher Jany (beide CSU) und Manfred Schmock sowie Bruno Fischer (beide AL) bei der Anwesenheit. Die zweite Hälfte der Tabelle wird überwiegend von langjährigen Stadtratsvertretern aus CSU und Aktive Liste belegt.
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient ausschließlich zur Information politikinteressierter Bürgerinnen und Bürger in Obernburg und Eisenbach.
Download Stadträte Highscore.pdf
dw, 2010-09-01
Antrag zum Haushalt 2010
Am Dienstag, 16.03.2010 fand das Monatstreffen der Freien Wähler Obernburg und Eisenbach in der Gaststätte "Zum Karpfen" statt.
Als Hauptpunkt der Tagesordnung wurde die weitere Vorgehensweise zum Haushaltsentwurf 2010 der Stadt Obernburg besprochen.
Im Anhang der Antrag der Freien Wähler Fraktion zum Haushalt 2010.
Monatstreffen der Freien Wähler im Gasthaus zum Karpfen am 01.02.2010
Anwesende: H. Bast, W. Deckelmann, P. Hildebrandt, R. Knecht, A. Reis, D. Wenisch, W Wollbeck,
Die Anwesenden, die zum großen Teil den Neujahrsempfang des UVB Elsenfeld besucht hatten, sprachen sich einstimmig aus, daß der sehr gut besuchte Empfang ein toller Erfolg war und die verschiedenen Redner sehr authentisch und bürgernah auftraten.
Bezogen auf die Themen der letzten Stadtratssitzung war man über den neuen Vorstoß des Bürgermeisters erstaunt, die Revitalisierung des Bahnhofs wieder in Angriff zu nehmen. Unterstützung erhoffte er sich von den 3 Referenten des Ingenieur Büros Böhringer. Dieses Ansinnen war bereits vor einem halben Jahr im Hauptausschuss gescheitert. Paradox mutet die Sachlage an, daß das Ingenieur Büro vom Eigentümer keinen Auftrag hatte, ja mit dem überhaupt keinen Kontakt hat. Elsenfeld würde diese Ablehnung jedoch bedauern.
In der Runde war man sich einig über den kundenfeindlichen Zustand des eigentlichen Bahnbereiches. Im Tunneldurchgang ist es z.T. dunkel, es gibt keine Unterstellmöglichkeit und Windschutz auf dem Bahnsteig, Bürger mit Kinderwagen benötigen einen Helfer der beim Hochtragen über die Treppen hilft und Behinderte, evt. mit Rollstuhl haben überhaupt keine Chance auf den Bahnsteig zu kommen. Auch auf dem Bahnhofsvorplatz fehlt weiterhin eine Unterstellmöglichkeit.
Einen, nach Ansicht der Freien Wähler, schlecht vorbereiteten Antrag stellte der Bürgermeister, als er vorschlug einen Friedwald auf der Gemarkung Obernburg in die Planungen einzubeziehen. Bevor man so etwas vorschlägt sollte man wissen, wie groß die Nachfrage in unserer Region ist, in welchem Wald man so etwas vorsehen will, was solch ein Projekt kostet, wie viel man aus einer Bestattung erlösen kann. Zu allen Punkten war keine Aussage möglich.
Bei der Renovierung der Obernburger Hauptschule werden immer neue Mängel ersichtlich, die zusätzliche Investitionen bedürfen. Es ist nach Obernburger Vorgehensweise wieder zu erwarten, daß das eingeplante Budget nicht ausreichen wird und das Projekt, wie so oft, aus dem finanziellen Ruder läuft.
Dasselbe Dilemma findet man im Nebenraum der Bibliothek. Auch hier war angedacht den Raum in „Eigenregie“ zu renovieren. Mittlerweile werden von externen Firmen umfangreiche Arbeiten durchgeführt, die mit massive Kosten rechnen lassen. Das Obernburger System: Keine Aufnahme der durchzuführenden Arbeiten, keine Kostenkalkulation, keine offizielle Ausschreibung und Angebote. Keine Kontrolle was die Umbaumaßnahme letztendlich kosten werden. Ein weiterer Höhepunkt der Einrichtung der Bibliothek. Es wurde außen eine Hilfstreppe montiert, die bereits bezahlt, aber nicht den Vorschriften entspricht und damit unzulässig ist.
Viel Besserung wird auch künftig nicht erwartet, denn für diese Vorgehensweise ist die Stadtverwaltung verantwortlich.
Neue Hoffnung wird in den neuen Bauhofleiter H. Lenz gesetzt, der die Bauhoftruppe besser koordinieren soll und damit auch die Abrechnungen durchsichtiger werden.
Moniert wird auch, daß zum derzeitigen Zeitpunkt der Stadt noch keine Steuerzahlen vorliegen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung zum Aufstellen des Haushalts und die Stadträte benötigen diese Eckwerte um Anträge zum Haushalt einzuplanen.
In der öffentlichen Stadtratssitzung hatte der Bürgermeister behauptet, der Kauf und die Abrechnung des Ovgo-Geländes wären abgeschlossen, worauf Ansgar Stich fragte, warum dann das Projekt nicht abgeschlossen werde. Es sieht vielmehr so aus, dass genauso wenig eine Abrechnung erfolgt sei, wie für die Projekte Katzental, die Lindenstraße, die Odenwaldstraße. Vielmehr hätte sich der BGM an den Städtetag gewandt um Unterstützung für die weitere Vorgehensweise zu erhalten.
Für die Lindenstraße würde derzeit ein externer Berater arbeiten der die Gebäude/Anwesen aufnimmt. Diese Unterlagen sind aber bestimmt auch in den Bauunterlagen ersichtlich und es wundert schon, daß man sich für solch einen Vorgang Hilfe von außen holen muß.
Einige Gebäude/Anwesen im Ortseingang von Eisenbach sind keine Schönheiten was allen Ortskundigen klar ist. Man sollte sich nach Meinung der Anwesenden ein Konzept für diesen Bereich überlegen und erneut auf die Besitzer zugehen um evt. einen Kauf zu ermöglichen.
Hedi Bast setzte sich für eine bessere Zusammenarbeit mit den verschiedenen FW-Ortsvereinen ein, um Wissen auszutauschen und von den Erfahrungen der verschiedenen Ortsverbände zu profitieren
Gez. Paul Hildebrandt
Neujahrsempfang der Freien Wähler Miltenberg
Am Sonntag, 24.01.2010 fand der erste Neujahrsempfang der Freien Wähler Kreisgruppe Miltenberg statt.
Veranstalter war die Elsenfelder UBV (Unabhängige Bürgervereinigung in Elsenfed), welche im Jahr 2010 ihr 50jähriges Jubiläum feiert.
Als Gastredner konnte Albert Franz, Standortmanager des Industrie Centers Obernburg gewonnen werden. Dieser referierte über das Thema: "Die Zukunft meistern - was bringt das Jahr 2010"
Neben den Stadträten Axel Reis und Richard Knecht, bestand die Obernburger Freie Wähler Delegation aus dem 1. Vorsitzenden der Freien Wähler Obernburg Paul Hildebrandt, Hedi Bast und Dirk Wenisch.
Wir gratulieren den Freunden der UBV recht herzlich zu ihrem 50jährigen Bestehen.
Links:
Bericht Main-Echo vom 26.01.2010 Quelle: www.main-netz.de





